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Magma gewinnt Robotica in Portugal

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Im Finale der 3D-Simulationsliga des Roboter-Fußballturniers setzte sich das Team der Hochschule Offenburg 2:1 gegen Apollo3D (China) durch.

Das Team Magma kniet beziehungsweise steht jubelnd unter einem Robotica-Banner

Hatten in Portugal allen grund zu jubeln: Maren Wolffram, Hannes Braun, Hannes Huber (hinten von links) und Danny Huber, Jannes Scholz, Prof. Dr. Klaus Dorer (vorn von links)

Das Halbfinale gegen ITAndroids aus Brasilien hatte die Mannschaft um Prof. Dr. Klaus Dorer noch klar mit 11:0 gewonnen. Im Finale präsentierte sich der chinesische Gegner Apollo3D dann allerdings in Topform und ging in der zweiten Halbzeit mit 1:0 in Führung. Zwar schoss das Team Magma wenig später den Ausgleich, aber erst kurz vor Ende des Spiels gelang der erlösende Siegtreffer zum 2:1. Dritter wurde die Heimmannschaft FC Portugal.

Aufzeichnungen der Halbfinal- und Finalspiele gibt es auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=VjORySQdow4

Die beteiligten Studentinnen und Studenten aus den Studiengängen Angewandte Künstliche Intelligenz und Informatik sind mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden. Insgesamt gewann das Team Magma bei diesem Vorbereitungsturnier auf die RoboCup-Weltmeisterschaft alle Spiele, erzielte 103 Tore und kassierte nur vier Gegentreffer. Damit richten sich aller Augen nun mit einiger Zuversicht auf die WM, die im Juli in Bangkok ausgetragen wird. Dann wird die Zahl der Gegner allerdings noch einmal deutlich größer sein. Aber vielleicht gelingt ja dieses Jahr endlich der große Traum vom Gewinn der Weltmeisterschaft.

Weiter Informationen rund um das Team Magma gibt es auf der Team-Homepage.

Robotica

Bei der Robotica treten in der 3D-Simulationsliga in jedem Spiel zwei internationale Mannschaften mit je elf simulierten Robotern gegeneinander im Fußball an. Dabei müssen die Roboter alle Entscheidungen selbst treffen, sie sind also autonom. Die wichtigsten Fähigkeiten wie das Laufen oder Kicken lernen die Roboter dabei selbständig mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Zum Einsatz kommen Verfahren, die auch beim autonomen Fahren oder der Optimierung von Fabrikabläufen verwendet werden.