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Girls Day an der Hochschule überrascht Teilnehmerinnen

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Insgesamt 24 Mädchen erleben bei vier Angeboten wie spannend moderne Technologien sein können.

Zwei Mädchen löten etwas zusammen
© Hochschule Offenburg, Alexander Weigand
Ein Mädchen mit einer VR-Brille spielt ein Spiel auf einem Bildschirm, ein junger Mann beobachtet sie
© Hochschule Offenburg, Alexander Weigand
Mädchen stehen in einem LAbor vor einer Zentrifuge eine Frau im weißen Kittel erklärt etwas
© Hochschule Offenburg, Alexander Weigand
Mädchen arbeiten mit einem Roboterarm
© Hochschule Offenburg, Alexander Weigand

Nach der Begrüßung durch Miriam Bartels und Luba Fischer von der pepperMINT-Stiftung, einer Initiative der Hochschule und von Unternehmen, ging es zu den verschiedenen Angeboten. 

So konnten die Schülerinnen im MakerSpace unter Anleitung von Patrick Hog ein RGB-beleuchtetes, personalisiertes Namensschild designen, die notwendige elektronische Schaltung löten und alles anschließend zusammenbauen.

Außerdem im Angebot: Im XR/Games Lab mit Prof. Dr. Daniel Görlich, Lukas Meyer und Leonie Hiegel Virtual-Reality-Spiele mit und ohne Smartphone ausprobieren und ein eigenes Cardboard bauen, um 360-Grad- und Virtual-Reality-Filme anschauen zu können.

Als Drittes gab es eine Tour durch die Umwelt- und Biotechniklabore der Hochschule mit Prof. Dr. Melanie Broszat. 

Und last-but-not-least konnten die Schülerinnen am Campus West mit Jennifer Blöchle erleben, wie Roboter in der Industrie und Forschung eingesetzt werden. Dabei hatten sie in einer Hands-on-Session auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und sowohl mit einem kollaborativen Roboter als auch mit einem Industrieroboter zu arbeiten und einfache Aufgaben, wie zum Beispiel das Palettieren zu lösen.